Ost-Tibet, Khango Schule

Januar 2018, Fertigstellung

Dank einer großen Einzelspende sowie einer Vielzahl von einmaligen und regelmäßigen Spenden für dieses Projekt konnte ein neues Schulgebäude gebaut werden, das nun genutzt wird. Die traditionelle Bauweise mit den dazugehörigen Innen- und Außenbemalungen und dem Metalldach, das das Haus vor den dortigen Witterungsbedingungen schützt, hat ein wunderbares Gebäude entstehen lassen.

Die Kinder dort leben nun unter besseren Bedingungen und haben viel Unterstützung bekommen. Leider hat sich die politische Situation inzwischen auf eine Weise verändert, die es uns unmöglich macht, dieses Projekt weiter zu unterstützen. Eine Situation, die wir sehr bedauern, aber leider nicht ändern können.

Wir sind dennoch sicher, dass die dort lebenden Kinder einen fortlaufenden Nutzen von allen Bemühungen und aller bisherigen Hilfe haben und haben werden.

Innigen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!

Juli 2016, Der Baufortschritt des Khango Schulprojekts nimmt nun deutliche Formen an

Die Firma hairtalk spendete erneut 10.000 Euro, um die Fertigstellung des Schulbauprojekts zu ermöglichen. Bis zum kommenden Herbst soll der Rohbau abgeschlossen sein, um danach noch den Innenausbau während der ersten kalten Wochen in diesem Jahr fertigzustellen. Die Schüler haben also voraussichtlich bereits im kommenden Winter ein Dach über dem Kopf, damit sie unter deutlich besseren Bedingungen lernen und schlafen können.

Weiterhin bitten wir herzlich um Spenden für die Kinder, um die Verpflegung, Kleidung, medizinische Versorgung sowie das Gehalt der Lehrer gewährleisten zu können.

 

Juli 2015, Finanzierung des Bauprojekts durch Erlanger Zweithaarfirma

Die Schule befindet sich im Khango Kloster in Derge, Ost-Tibet, dem Dorf aus dem auch Shamar Rinpoche und Jigme Rinpoche stammen. Die Kinder, die aus sehr armen Verhältnissen kommen, werden unter einfachsten Bedingungen im Kloster unterrichtet, da bislang kein Klassenzimmer existiert. Gelernt, gegessen und geschlafen wird auf dem Fußboden des Klosters. Die Schulausbildung, die die Kinder hier erhalten, gibt ihnen die Möglichkeit, später eine weiterführende Schule zu besuchen oder eine Ausbildung zu beginnen. Das ermöglicht ihnen und ihren Familien eine bessere Zukunft.

Dringend benötigt werden Klassenzimmer, Schlafräume, ausgebildete Lehrer und eine Küche für die tägliche Verpflegung – die Eltern der Schulkinder sind nicht in der Lage, hier finanzielle Unterstützung zu leisten. Der Bau von Klassenzimmern und die Anstellung gut ausgebildeter Lehrer wird vielen Generationen von Schülern in den nächsten Jahren und Jahrzehnten dienen.

Wir danken der Zweithaarfirma „hairtalk“ aus Erlangen von Herzen dafür, den Bau der Schule mit 50.000 Euro zu ermöglichen!

Lebens- und Lernsituation der Kinder vor dem Bau: